Perspektiven zusammenbringen: Halter im Interview
Drei Fragen an Andreas Campi
Geschäftsführer von Halter Entwicklungen
Warum hast du dich dazu entschieden, unseren Checkup mit deinem Team Halter Entwicklung zu machen?
Unser Team ist über mehrere Standorte in der ganzen Schweiz verteilt und arbeitet sehr selbstständig an grossen Projekten. Das ist einerseits eine Stärke, führt aber auch dazu, dass es teilweise wenig Überschneidungen und Austausch zwischen den Mitarbeitenden gibt.
Mir war es wichtig im Rahmen eines Engagement-Projektes mal wieder alle miteinzubeziehen, die Perspektiven zusammenzubringen und das Team als Ganzes zu stärken. Der Checkup war für mich das perfektes Instrument, um diesen Dialog strukturiert anzustossen und eine gemeinsame Grundlage für die Weiterentwicklung zu schaffen.
Welche zentralen Erkenntnisse und Massnahmen nimmst du mit?
Eine wichtige Erkenntnis war, dass wir in vielen Projekten bereits sehr viel leisten, insbesondere im Bereich Innovation und Nachhaltigkeit. Mit Formaten wie dem Attisholz-Areal, der Pilatus-Arena oder dem Futurama realisieren wir spannende und zukunftsweisende Projekte.
Gleichzeitig haben wir gemerkt, dass vieles stark auf Ebene der einzelnen Projektleitungen passiert. Es entsteht viel Gutes und wir haben grosses Potenzial dies im Sinne von Best Practices systematisch zu teilen. Bereits am nächsten Teamtag werden wir gezielt Raum schaffen, um Projekte sichtbar zu machen und voneinander zu lernen.
Wie hast du die Zusammenarbeit mit tfy erlebt?
Die Zusammenarbeit war sehr partnerschaftlich und unkompliziert. Ich habe Joëlle an unseren Teamanlass in der Pilatusarena eingeladen. So konnte sie unser Team persönlich kennenlernen und ein gutes Gespür für unsere Organisation entwickeln.
Besonders schätze ich, dass tfy consult in einem Ökosystem mit Unternehmen (mehrheitlich KMUs) arbeitet, die ähnlich denken wie wir und vergleichbare Fragestellungen haben. Dieses vernetzte Denken ist entscheidend, um gemeinsam Lösungen zu entwickeln.